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Hubschrauberspringen am Flugplatz Trier-Föhren

Klaus Weese, Pressereferent FSC Trier

Bei strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel veranstaltete der Fallschirmsportclub Trier e.V. am Sonntag dem 11.Juni erstmalig ein Hubschrauberspringen am Flugplatz in Trier-Föhren. Der Vereinsvorsitzende des FSC Trier, Reimund Thieltges, hatte einen Hubschrauber des Typs Bell Jet-Ranger III aus Dinslaken kommen lassen, der sowohl den Vereinsmitgliedern des FSC Trier als auch Tandempassagieren die reizvolle Möglichkeit bot, aus diesem für den Fallschirmsport ungewöhnlichen Luftfahrtzeug zahlreiche Sprünge zu absolvieren. Aber auch einige Gastspringer aus anderen Vereinen waren nach Föhren gekommen, um auch einmal aus diesem exotischen Luftfahrtzeug zu springen. Das Besondere an einem Sprung aus einem Hubschrauber machen 2 Faktoren aus: eine im Vergleich zum Propellerflugzeug deutlich höhere Steigleistung und eine geräumigere Kabine mit exzellenten Aussichtsmöglichkeiten nach beiden Seiten. Nach einer gründlichen Einweisung in den Hubschrauber und den geplanten Sprungablauf, begann dann am frühen Nachmittag das „Hubi-Springen" mit einem ersten Sprung aus 2000 Metern. Belohnt durch eine frische Brise während des Steigfluges und eine atemberaubende Aussicht aus wolkenlosem Himmel auf Föhren und Hetzerath sowie Südeifel und das herrliche Moseltal, wagten dutzende von Fallschirmspringern und Tandempassagiere den mutigen Sprung in die Tiefe.


Hubschrauber

Aufgrund des Erfolges dieser absolut störungsfrei verlaufenen Veranstaltung sind weitere Hubschrauberflüge mit der Möglichkeit des Tandemspringens und des Absetzen von Fallschirmspringern geplant. Hier sind Interessenten und Zuschauer, die sich diese Sportart einmal aus der Nähe ansehen möchten, stets willkommen.

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